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28. Leipziger Triathlon 2011

Zugegeben ist der Leipziger Triathlon schon eine Weile her, mein Urlaub ist dem längst fälligen Bericht einfach so dazwischen gekommen …

Den größten Einfluss hatte diesmal definitiv der starke Wind – die Temperatur war dank der schüchternen Sonne dafür sehr angenehm. Und wenn ich mal darüber nachdenke, war das bereits mein fünfter Start beim Leipziger Triathlon. So lange mache ich den Blödsinn schon! Die größte Überraschung gab es für mich (und bestimmt auch für Jens) bereits beim Schwimmen. Das lange Stück von der letzten Boje bis zum Ausstieg bin ich die meiste Zeit im Wasserschatten eines Mitstreiters geschwommen, der ziemlich genau mein Tempo hatte. Als ich mir den Sportsfreund in einer Atempause mal genauer ansah, erkannte ich ziemlich schnell, dass das ja Jens war, der mir normalerweise sonst wie viele Minuten beim Schwimmen abknöpft. Mit stolz geschwellter Brust blieb ich bis zum Ende dran um in der Wechselzone direkt zum Überholen anzusetzen. Auf dem Fahrrad machte sich der sehr starke Wind bemerkbar. Auf der Rippachtalstraße sah ich auf meinem Fahrradcomputer teilweise Werte von unter 25 km/h – und Jens wieder an mir vorbeiziehen. Nach einer starken letzten Runde, in der wir eine Menge anderer Radler überholten, bin ich doch wieder an Jens vorbeigerollert um mich auf meinen stärksten Wechsel überhaupt vorzubereiten: 1 Minute und 17 Sekunden, da bin ich schon richtig stolz drauf! Das Laufen ging recht locker von der Hand, hier konnte ich mit ziemlich genau 44 Minuten meine persönliche Bestzeit auf die 10 Kilometer verbessern. Am Ende standen 2:34:19 h über der Ziellinie. Insgeheim wollte ich unter 2,5 Stunden bleiben, aber bei dem Wind war das einfach nicht machbar. Nächster Versuch dann beim 29. Leipziger Triathlon. Im Zielbereich musste ich Jens direkt auf unser tolles Schwimm-Manöver ansprechen. Er war ganz überrascht: „Ach duuuu warst das?!!“ Hihi.

[Hier geht’s zur Ansicht der Triathlonstrecke]

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  1. Jens
    17/08/2011 um 09:16

    Ja das war schon lustich! Mich einfach als Wellenbrecher zu missbrauchen! Ich wolle ja die Seite wechseln aber hinter dir war schon einer. Und nach vorne bin ich einfach nicht weggekommen, dafür warst du diesmal zu schnell.
    Und wir haben gelernt: Bei starkem Gegenwind blühen wir erst richtig auf!!

    Ich freu mich schon auf Xanten!

  2. Thomas
    21/08/2011 um 08:23

    oh ja,ich muss langsam mal mit dem training wieder loslegen,damit ich mithalten kann…

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