Stimmt für SmartRunner beim „Show Your App“-Award

Wem SmartRunner gefällt und uns gerne unterstützen möchte: wir freuen uns über jede zusätzliche Stimme beim „Show Your App“-Award im Rahmen der M-Days! Hier geht’s zur Abstimmung:

http://showyourapp.com/die-apps/gesundheit-fitness/smartrunner

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SmartRunner optimiert Höhendaten

Eine bekannte Eigenschaft bei GPS-Aufzeichnungen ist, dass bei schlechtem GPS-Signal zuerst die Qualität der Höhendaten leidet. Ausreißer und Abweichungen in der Genauigkeit sind die Folge. Bei der Aufzeichnung von Streckendaten gibt es gerade zu Beginn, wenn der Satelliten-Fix noch nicht komplett ist, immer wieder Ausschläge im Höhenprofil.

SmartRunner bietet mit der neuen Website die Möglichkeit, die Höhendaten zu optimieren. Dabei werden den einzelnen Wegpunkten die realen Höhenwerte an der entsprechenden Stelle zugewiesen. Resultat ist ein sehr exaktes Höhenprofil. Zudem lässt sich auf Basis dieser Werte ein genaue Aussage über erreichte Höhenunterschiede treffen.

Hier ein Beispiel eines optimierten Höhenprofils (weiß = optimiert, grau = original):

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Es geht wieder los

Nicht gerade das beste Wetter dafür ausgesucht: Tauwetter, überall Schneematsch und eine kleine Herausforderung für die Koordination. Trotzdem war der erste kleine Lauf von 3 Kilometern erfolgreich! Der Fuß ist offenbar wieder fit und ich freu mich, in den nächsten Wochen wieder richtig loslegen zu können.

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Deutschland verschandelt Google Street View

18/11/2010 19 Kommentare

Ich wandere gerade durch Google Street View und finde es peinlich, wie Deutschland diesen großartigen Helfer verschandelt hat. Jeff Jarvis hat recht: „Germany, what have you done!?“

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26. Nibelungen Triathlon Xanten

09/11/2010 1 Kommentar

Wie auch im letzten Jahr, fand der Saisonabschluss wieder beim Xantener Nibelungen-Triathlon statt. Ich hatte mich mindestens auf einen ebenso spannenden Wettkampf wie im Vorjahr gefreut, als ich mit Jens letztendlich gleichzeitig über die Ziellinie lief. Am Freitag zuvor hatte er jedoch mit dem Fahrrad eine unlösbare Kurve auf dem täglichen Heimweg ausgemacht und entschied sich fürs Abspringen. Ziemlich schnell war klar, dass der Triathlon damit ausfällt – schlechtes Timing für eine angebrochene Kniescheibe. Somit musste ich alleine antreten und vermisste die schönen Frotzeleien auf der Strecke sehr. Dafür war die Fankurve umso lauter! Hat sehr viel Spaß gemacht, das Wetter war für einen Triathlon nahezu perfekt, die Strecke einfach nur schön! Beim Radfahren gab es natürlich auch dieses Jahr wieder Heinis, die konsequent in der Gruppe fuhren. Hier muss sich in Xanten mal was tun! Am besten mal mit den Referees des Leipziger Triathlons zusammensetzen. Die sind nämlich wiederum zu genau – herauskommen würde bestimmt eine richtig gute Mischung. Mit 2:33 h stand am Ende nicht die erhoffte Bestzeit auf der olympischen Distanz, aber immerhin wieder verbessert im Vergleich zum Vorjahr. Im Ziel gab ich, noch schnaufend, der lokalen Presse ein Mini-Interview:

„[…] Mit die weiteste Anreise dürfte der Leipziger Thomas Voss gehabt haben, der nach seiner Schleife pudelglücklich war. „Die Anfeuerung war klasse, letztes Jahr musste ich meinem Bruder dabei zugucken“, holte sich der 27-jährige von Freundin Susann den verdienten Kuss ab. […]“

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27. Leipziger LVB Triathlon 2010

29/07/2010 1 Kommentar

Schön war’s! Wollte zwar meine Bestzeit von 2:26 h toppen, aber die Distanzen in Leipzig sind beim Schwimmen und Radfahren etwas länger als bei einem gewöhnlichen olympischen Triathlon. Dafür aber die Vorjahreszeit mit 2:31:23 um eine Minute verbessert. Und, womit ich gar nicht gerechnet habe: persönliche Bestzeit auf 10km Laufen! Irgendwann dieses Jahr wollte ich die 45 Minuten mal knacken, dass es jetzt schon passiert ist… nun, darüber bin ich nicht traurig!

Das Wasser wird schon so 26 Grad warm gewesen sein, auch wenn der Veranstalter eine neotaugliche Temperatur von unter 23 Grad gemessen haben will … Als Highlights erwähnenswert: Jens hatte schon beim Rausschieben des Fahrrads aus dem Wechselgarten einen Platten und durfte unter Anfeuerung des Publikums gleich mal nachpumpen. Ich habe mir in seinem Windschatten (nur kurz!! – es ließ sich einfach so angenehm verpflegen da hinten) meine erste gelbe Karte eingefangen. Das hatte zum Glück noch keine Strafzeit nach sich gezogen. Außerdem hat es Jens geschafft, sich beim Laufen auf einer ebenen Asphaltpiste zweimal an der gleichen Stelle zu erden. Nix Schlimmes passiert – bis nächstes Jahr kann das ja nochmal geübt werden …

[Hier geht’s zur Strecke]

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Südschweden – Mit dem Rennrad durch Smaland

09/07/2010 2 Kommentare

Nach der Übernachtung in der schnuckeligen Fischerlodge sind wir 9 Uhr heute mal richtig zeitig aufgebrochen. Tatsächlich bereits unsere letzte Tagestour, die wir mit knapp 150 Kilometern nochmal richtig ausgekostet haben. Diese führte uns durch Smaland, welches ausschließlich aus Wald, unzähligen Seen und endlosen, kaum befahrenen Landstraßen besteht; mit Menschen ist da nicht viel (leider auch mit Elchen, ich hab so langsam den Eindruck, dass diese ganze Elch-Geschichte eine schwedische Wandersage ist). An stolzen 24 Seen sind wir vorbei gekommen. Hier mal die Eckpfeiler-Seen: Helgasjön, Inraren, Övrasjö, Örken, Madkroken, Norrsjön, Änghultasjön, Klockesjön, Kallsjön, Övingen, Allgunnen, Värmen und Langen. Vorhin hatte mich die Vermieterin gefragt, wo wir denn langefahren seien … so spontan fiel mir doch tatsächlich kein einziger Name ein. Einprägsam ist was anderes, liebe Schweden!
Das Foto des Tages ist am Madkroken entstanden. Mit Selbstauslöser. Ursprünglich wollte ich wie ein junger Gott über die Steine schweben, bin bereits beim zweiten Stein in den See abgerutscht, hab mir den großen Zeh blutig gestoßen, aber trotzdem mit einer selbstlosen mentalen wie auch physischen Kraftanstrengung den Sprung neben meinen Bruder geschafft und sogar noch ein schmerzverzerrtes Lächeln auflegen können. Klick!